AG Speicher­technologien

Arbeitsgruppe 2:
Beitrag von Speicher­technologien

 

Langfristiges Ziel muss es sein, die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien optimal und vollständig zur Bedarfsdeckung zu nutzen. Aber kein noch so ehrgeiziger Ausbau der erneuerbaren Energien kann garantieren, dass in Bayern tatsächlich zu jeder Zeit zuverlässig Strom fließt. Je größer der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien werden soll, desto wichtiger werden kostengünstige Langzeit-Speichertechnologien mit hohem Wirkungsgrad. Die neuen Energiespeicher müssen in der Lage sein, den überschüssigen Strom aus Sonne und Wind für Zeiten mangelnder regenerativer Stromerzeugung aufzusparen. Arbeitsgruppe 2 ermittelte den aktuellen Stand der Forschung bei Speichertechnologien und welche weiteren Anstrengungen unternommen werden müssen.

Die AG Speichertechnologien befasst sich mit folgenden Leitfragen:

  1. Ab wann werden Speichertechnologien (Kurz- und Langzeit) relevant?
  2. Welche Speicherkapazitäten sind vorhanden oder in Planung?
  3. Welche Projekte sind am Laufen (F&E, Demoprojekte, Projekte) und ab wann sind diese Speichertypen großtechnisch einsetzbar?
  4. Wie könnte der Markteintritt bzw. die Marktreife unterstützt werden?
  5. Welche Gesamtwirkungsgrade haben die einzelnen Speichertypen?
  6. Wie hoch sind die betriebswirtschaftlichen und die volkswirtschaftlichen (mit EEG-Umlage) Kosten (Investitions- und Betriebskosten) pro kWh?
  7. Welche regulatorischen Maßnahmen sind nötig (EEG-Umlage, Netzent-gelte, Stromsteuer etc.)
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