AG Versorgungs­sicherheit

Arbeitsgruppe 4: Versorgungssicherheit - Strombedarf, gesicherte Leistung, dezentrale versus zentrale Versorgungs­strukturen

 

Ziel der Energiewende bleibt es, dass wir unseren Strombedarf in Bayern und Deutschland zu einem weit überwiegenden Anteil durch Strom aus erneuerbaren Energien decken. Bis Ende 2022 schaffen wir den Ausstieg aus der Kernenergie. Strom muss aber zu jeder Zeit zuverlässig fließen. Hierfür muss zu jedem Zeitpunkt, also auch bei Dunkelheit und Flaute, genauso viel Leistung (Kilowatt) zur Verfügung stehen, wie nachgefragt wird.

Die AG Versorgungssicherheit befasst sich mit folgenden Leitfragen:

  1. Wie kann der bayerische Strombedarf nach Abschaltung der Kernkraftwerke ab 2023 gedeckt werden?
  2. Wie kann sichergestellt werden, dass genügend gesicherte Kraftwerksleistung zur Verfügung steht, um die Jahreshöchstlast zu decken?
  3. Welche Struktur der Erzeugung erscheint für Bayern sinnvoll, insbesondere in Bezug auf die Versorgungssicherheit und die Wirtschaftlichkeit?
  4. Welche Kombination dezentraler und zentraler Versorgungsstrukturen ist unter ökonomischen und technischen Gesichtspunkten und unter dem Gesichtspunkt der Versorgungssicherheit zweckmäßig?
  5. Wie wirken sich die gefundenen Lösungen auf die Strompreise aus?
  6. Welche Folgen ergeben sich hinsichtlich der CO2-Emissionen?
  7. Was folgt daraus für Umfang und Notwendigkeit des innerdeutschen und innereuropäischen Stromaustauschs?
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