Energieeffizienzpakt

Energieeffizienz und Bildung

Bildung und Erziehung spielen in Zusammenhang mit Energieeffizienz eine wichtige Rolle. Dabei ist es entscheidend, den tatsächlichen Bildungsvorgang, die Bildungsinhalte und -ziele konsequent zu betrachten und umzusetzen, einen guten organisatorischen und strukturellen Rahmen zu schaffen sowie die erreichten Erfolge ständig zu verstetigen.

Bildung geschieht in vielfältigen Zusammenhängen: In Kindertageseinrichtungen, Schulen, Hochschulen und weiteren Bildungseinrichtungen. Diese tragen ebenso wie Vereine, Kirchen, Verbände, Medien und weitere Akteure auf verschiedene Weise dazu bei.

Jeder sollte ein hohes Eigeninteresse an Bildung in Energie- und Umweltfragen einbringen. Ein hoher Selbstantrieb und die schnelle Aussicht, Erfolge zu erzielen, sind Garanten für dauerhaftes und wirkungsvolles Handeln. Um einen möglichst großen Bildungserfolg zu erreichen, müssen alle Beteiligten das gemeinsame Ziel „Energieeffizienz“ verinnerlichen. Für einen effektiven Wissenstransfer ist es unter anderem wichtig Alter und Vorbildungen der Beteiligten zu berücksichtigen, zeitgemäße Kommunikationsmethoden und -kanäle einzusetzen, sowie interaktiv und praxisorientiert zu sein. Dies ermöglicht langfristig und nachhaltig bei Lernenden und Lehrenden eine Verhaltensänderung im Umgang mit Energie zu erzeugen.

Mehr zum Thema Bildung im Energieeffizienzpakt ab Seite 17